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Hobby-Louis! Ihr Magazin für Haus und Garten

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Wandbrunnen und Quelltöpfe für den Garten.

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Plätscherndes Wasser, sprudelnde Quellen oder kleine Wandbrunnen erfreuten und erfrischten schon die Menschen in der Antike. Die alten Griechen und Römer bauten sich, mit viel Aufwand, Wandbrunnen zum Schmuck ihrer Hauswände und Gartenmauern.

Wasserspeier, eingebaut in eine Wand, oder Quellbecken über die das Wasser kaskadenartig in einen tiefer gelegenen Teich rieselt, verschafft Kühlung in heißen Sommertagen und wird zu einem Blickfang ganz besonderer Art in jedem Garten.

Kletterpflanzen, üppig bewachsen, als Torbogen über einer Quelle die aus einer Wand sprudelt, erwecken den Anschein eines natürlichen Wasserspenders. Durch die Einbindung in üppiges Grün wird ein Quellbecken oder Wandbrunnen zu einem unverzichtbaren Bestandteil einer gelungenen Gartenanlage.

Als Ausgangspunkt für einen Bachlauf, der mit Kieselsteinen oder Findlingen gestaltet ist, und an dessen Ende sich ein Teich befindet lässt sich eine idyllische Landschaft gestalten die für Entspannung und Ruhe sorgt und Besucher in Erstaunen versetzt.

Ein Quelltopf ausgebildet als Schalenbrunnen lässt das Wasser mit einem leisen Plätschern über den Brunnenrand rieseln. Durch den ruhigen Wasserlauf wird er gerne von Vögeln als Tränke und Badeplatz angenommen. Er lässt sich im kleinen Garten ebenso einbauen wie in einer großen Gartenanlage.

Als Baumaterial eignet sich Naturstein, der mit Hammer und Meißel bearbeitet, sich gut in die Gartenlandschaft einfügt. Sandstein wird sich, nach einiger Zeit im feuchten Zustand, mit Algen, Flechten und Moos überziehen und sich so besonders gut in die Umgebung einfügen. Außerdem lässt er sich gut bearbeiten und man kann, mit etwas Geschick, Wasserspeier, Wandbrunnen und Quelltöpfe selbst herstellen.

Eine weitere Möglichkeit bieten übereinander liegende Steine, zwischen denen das Wasser austritt. Kleine Seine und eine geschickte Bepflanzung kaschieren den Wasseraustritt.

Die Wasserversorgung der Wandbrunnen und Quelltöpfe erfolgt über eine Wasserleitung, die durch eine im Auffangbecken oder im Teich installierte Pumpe gespeist wird. Damit das Wasser nicht in die falsche Richtung Austritt, wird die Zuleitung mit etwas Beton in den Stein eingebettet und die ganze Konstruktion mit einer Wasserdichten Folie und mit einem kleinen Gefälle abgedichtet.

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